Archiv für den Monat: April 2016

Atomausstieg – Finanzierungsempfehlung praktisch umsetzbar

Von Monika Griefahn

27.04.2016-KFK Sitzung_blog

Wenn alle schimpfen, scheinen wir etwas richtig gemacht zu haben. Die großen Energiekonzerne klagen, sie würden bis an die Grenzen ihrer Existenzfähigkeit belastet, die Umweltverbände glauben, wir sind nicht weit genug gegangen. Irgendwo dazwischen also scheinen wir in der „Atomkommission“ – der Kommission zur Überprüfung der Finanzierung des Kernenergieausstiegs – gelandet zu sein. Einen Tag nach dem 30-jährigen Gedenken an die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl haben wir eine Empfehlung an die Bundesregierung vorgelegt, wie der deutsche Atomausstieg finanziert werden kann.

Ich persönlich glaube, dass wir mit unserem Beschluss, wie Ausstieg, Rückbau, Zwischen- und Endlagerung der deutschen Atomkraftwerke finanziert werden soll, einen Weg gefunden haben, der umsetzbar ist: Die Aufgaben der Zwischen- und Endlagerung werden dem Staat übertragen. Dafür sollen die Betreiber der deutschen Atomkraftwerke 23,3 Milliarden Euro in einen öffentlich-rechtlichen Fonds einzahlen. Die verbleibenden Aufgaben wie Stilllegung und Rückbau der Werke und die Verpackung des radioaktiven Abfalls zur Zwischenlagerung sind Aufgabe der Unternehmen und auch in deren Finanzverantwortung.

Zur offiziellen Pressemitteilung

Die großen Energiekonzerne befinden sich in der schwierigen Lage des Umbaus von den fossilen hin zu den erneuerbaren Energien. Dass das besser hätte laufen können, dass ihnen dabei lange Jahre die Weitsicht gefehlt hat – geschenkt. Sie jetzt so sehr zu belasten, dass sie pleitegehen, hilft niemandem. Dann müsste der Staat die gesamte Last tragen. Gleichwohl wollten wir die Konzerne nicht aus ihrer Verantwortung entlassen, sie haben sehr lange Jahre auch hervorragend verdient. Darum halte ich unseren Vorschlag an die Bundesregierung für einen guten, und vor allem praktisch umsetzbaren Weg, die Atomkraftwerke abzuwickeln.

Unsere Empfehlungen gehen jetzt an die Bundesregierung, die im parlamentarischen Prozess daraus ein Gesetz machen muss. Die Chancen, dass sie dabei 100 Prozent umgesetzt werden, sind sehr hoch, da unser Beschluss einstimmig war. Das ist aus meiner Sicht ein bemerkenswertes Ergebnis – einige Extrasitzungen waren nötig, um das zu schaffen. Denn nun wird die Empfehlung getragen von allen Parteien, und die Gefahr, dass nach Wahlen eine vielleicht neu zusammengesetzte Bundesregierung alles wieder aufbricht, sind damit gering.

Als jemand, der schon vor fast 40 Jahren gegen Atomenergie auf die Straße gegangen ist, bin ich froh: Sicher, die lange Zeit der Umsetzung liegt noch vor uns. Aber endlich ist ein Ende in Sicht. Da sag nochmal einer, Hartnäckigkeit und politisches Engagement würden sich nicht lohnen!

Zur Zusammenfassung der Kommissionsempfehlung

Ausgezeichnete Filme: Von Tomaten, Tierfilmern, der Pubertät und mehr

Von Monika Griefahn

Wenn es ein Ehrenamt gibt, das immer wieder neu inspirieren kann (neben dem Vorsitz vom „Alternativen Nobelpreis“ und vom Cradle to Cradle e.V.), dann ist es das der Juryvorsitzenden beim Festival des Umwelt- und Naturfilms – kurz „Ökofilmtour“ oder FÖN. Mir hat auch diese neulogooekofilmtourkleinnte Preisverleihung in dieser Funktion große Freude gemacht. Gerade mit fachkundigen Jurymitgliedern zu einem einvernehmlichen Ergebnis zu kommen, ist ein großes Geschenk. Die Jury bestand noch aus Michael Beier von der Heinz-Sielmann-Stiftung, der Filmwissenschaftlerin Dr. Bärbel Dalichow, Cordine Lippert (Projektleiterin Klimaschutz der Landeshauptstadt Potsdam) und Annette Scheurich, die 2015 den Kinder- und Jugendfilm-Preis bekommen hat.

Ich freue mich schon jetzt auf das zehnjährige Bestehen im kommenden Jahr, wenn es heißt: Auswählen zwischen rund 40-50 nominierten Filmen über Umweltschutz, Ökologie, Gesundheit und viele verwandte Themen bei der Ökofilmtour 2017.

An dieser Stelle aber möchte ich kurz die Gewinner dieses Jahres vorstellen und auch, warum wir uns für diese Produktionen entschieden haben.

 

„Das Achental – auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft“

Zukunftsfilmpreis der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde

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Begründung der Jury:

Das Hofsterben, die Landflucht erschreckend vieler junger Leute aus den Dörfern, der Rückgang des regionalen Tourismus, all diese Probleme, die auch das ländliche Brandenburg hat, waren in den 1990er Jahren im bayerischen Achental aktuell. In die Reihe der Preisträger aber schaffte es dieser Film, weil er nachhaltigen Optimismus erzeugt. Der Elan der daheimgebliebenen jungen Leute, initiiert durch ideenreiche und kämpferische Visionäre, wirkte ansteckend, so dass das Achental 15 Jahre später zur europäischen „Modellregion“ wurde. Eine Erfolgsgeschichte durch die Gemeinschaft der Produzenten, die sich autark durch regenerative Energien, touristisch und auf Wochenmärkten präsentiert. Das Foto zeigt: Lorenz Knauer (M., Autor), Stefanie Schulze (r., Pressesprecherin der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde)

 

„Amerikas Naturwunder – das Abenteuer“

Horst-Stern-Preis für den besten Naturfilm von der Stiftung „NaturSchutzFonds Brandenburg“

Begründung der Jury:

Tiere und Natur sehen wir in vielen Filmen, das liegt nun mal im Wesen eines Festivals des Umwelt- und Naturfilms. Die Tier- und Naturfilmer selbst hingegen begegnen uns auf Leinwänden oder Bildschirmen viel seltener. Deshalb zeichnen wir diesen Film, dieses Making Off, mit dem Preis für den besten Naturfilm aus, um das Engagement, auch das Durchhaltevermögen dieser Menschen stellvertretend für alle Naturfilmer zu würdigen. Zumal Humor und Komik diesen Film auszeichnen, ein Merkmal, das nicht viele Filme für sich beanspruchen können. Gewürdigt werden soll auch die Musikdramaturgie, die mal untermalt, mal kommentiert und mal witzig-hintersinnig pointiert. Aus dem vielen, so ganz nebenbei gedrehten Material ist ein besonderer Film geworden, der diese Auszeichnung im Sinne von Horst Stern verdient hat.

 

„Der Triumph der Tomate“

Kinder- und Jugendfilmpreis der Heinz Sielmann Stiftung

Begründung der Jury:

IMG_8594_klMit sinnlichen Bildern erzählt dieser Film die Geschichte eines Nachtschatten-
gewächses, das vor rund 500 Jahren als blässliches „Tomati“ von Südamerika nach Europa verpflanzt wurde und dort zunächst im Ziergarten landete. Heute ist die Tomate von Spanien bis China vom Speiseplan nicht mehr wegzudenken und die Lust, mit der Menschen wie Joe Cocker sich der Tomate verschrieben haben, erzählt mit barocker Farbenpracht so nebenbei auch viel von der Lust am Leben. Denn der Erhalt der biologischen Vielfalt betrifft eben nicht nur die Tomaten. Das wird Jugendlichen und Kindern, die sie vielleicht nur als Ketchup wahrnehmen, sehr sinnlich erzählt. Das Foto zeigt: Maria Magdalena Koller (M., Autorin), Michael Beier (Vorstand der Heinz Sielmann Stiftung).

 

„Die Lüge vom Netzausbau – Stromtrassen für die Kohlewirtschaft“ und „Schlank durch Schokolade“

Hoimar-von-Ditfurth-Preis der Deutschen Umwelthilfe

Begründungen der Jury:

„Die Lüge vom Netzausbau“ entspricht voll und ganz der Tradition der Ökofilmtour, die immer wieder Beiträge eines guten investigativen Journalismus präsentiert und Lügen eines Lobbyismus entlarvt, die von Konzernspitzen und Spitzenpolitikern in Bund und Ländern verbreitet wurden. Hier ist es die Lüge eines alternativlosen Netzausbaus, weil angeblich die saubere regenerative Energie in Deutschland von Nord nach Süd transportiert werden muss. Der Film legt aber offen, dass zumindest zwei der drei Stromtrassen in Wahrheit für die Kohle-Industrie gebaut und subventioniert werden. Eine „Brückentechnologie“, die den Steuerzahler Milliarden kostet. Und daher als notwendiger Beitrag zur Energiewende erfunden wurde.

IMG_8584_kl„Schlank durch Schokolade“ entlarvt auf witzige Weise die Macht des Marketings. In einer sogenannten „wissenschaftlichen Studie“, die den Regeln des Geschäftes folgend aber ganz und gar unwissenschaftlich daherkommt und teils vor unseren Augen manipuliert wurde, wird die Behauptung in den Raum gestellt, dass viel Schokolade nicht nur nicht dick macht, sondern gar als Schlankmacher taugt. Und es gelingt den Machern dieses Films, dass diese These in die Schlagzeilen der Presse und schließlich wie im Selbstlauf weltweit in die Nachrichten der Medien gelangt. Gewürdigt wird mit diesem Preis auch der investigative Mut der Redaktion ZDF Arte und der ZDF-Reihe „planet e“, mit dieser absurden Diätstudie Front gegen unlauteres Marketing zu machen. Das Foto zeigt: Monika Griefahn (Juryvorsitzende), Steffen Bayer (Stellv. des Redaktionsleiters Planet e) , Wolfram Giese (Produzent), Prof. Dr. Harald Kächele (Vorsitzender der Deutschen Umwelthilfe).

 

„Alienation“

Preis der Stadt Potsdam für die beste künstlerische Leistung

Begründung der Jury:

Dass das Gehirn während der Pubertät einer Großbaustelle gleicht, ist hinlänglich bekannt. Dieser Film aber bringt nicht nur das typische Reden der Jugendlichen einfühlsam zu Gehör, sondern er macht in ebenso skurrilen wie komischen Figuren anschaulich, wie fremd die jungen Menschen sich sind, sich selbst manchmal sehen – als Aliens eben. Ein sehr witziger Hilferuf, auch da Toleranz zu üben, wo die Wut, hier der betroffenen Eltern und Geschwister, manchmal überzukochen droht. Im übertragenen Sinne ist auch das eine Form des Klimaschutzes. Zum einen ist das Klima in der Familie, in der Schule oder unter Freunden ist schließlich auch ein Teil unserer sozialen Umwelt. Zum Anderen bedeutet Verständnis für andere Positionen aufbringen zu können, diese zu verstehen, einen ersten Schritt hin zu Gemeinsamen – wenn das auch dem Klimaschutz gelingt steigen die Möglichkeiten für seinen Erfolg!

Weitere Informationen über die Ökofilmtour gibt es hier

Die Energiewende – Operation am offenen Herzen

Von Petra Reinken

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„Es ist eine Operation am offenen Herzen“ – so bezeichnete Energie-Expertin Claudia Kemfert die Energiewende, als sie im Seminar „Umweltpolitik und Nachhaltigkeit“ von Monika Griefahn an der TU Hamburg-Harburg als Rednerin zu Gast war. Das Seminar war für diesen prominenten Gast hochschulweit geöffnet worden, und zwischen den rund 100 Zuhörern und der Referentin entwickelte sich eine teils hitzige Debatte. Das mag zeigen, wie schwierig diese Operation am offenen Herzen ist.

Gemeint hatte Kemfert Folgendes: Die Energiewende sei „technisch keine Hexerei“, es brauche aber noch den Markt für die neuen Angebote, da das alte System der Energieversorgung und deren Akteure nach wie vor existierten. Denn – das hat auch schon Hermann Scheer in seinem Buch „Der energet(h)ische Imperativ“ sehr deutlich gemacht – die Energiewende ist nichts weniger als ein System-Umsturz. Alte Machtstrukturen werden aufgebrochen, Machtgefüge verschieben sich. Wer jahrzehntelang fest im Sattel saß, fühlt sich nun bedroht. Kein Wunder, dass es Gegner der Erneuerbaren gibt.

Langsam aber komme Dynamik in den Markt, der mit dem langen Weg zum Atomausstieg angefangen habe, sich zu verändern. Das, was Großkonzerne jetzt tun – ihr Geschäft aufspalten, politische Lobbyarbeit und ähnliches -, bezeichnete Kemfert als „Rückzugsgefechte“. Fakt sei: „Wir haben derzeit massive Überkapazitäten, exportieren so viel Strom wie noch nie.“

Den Stromüberschuss hätten wir, weil die konventionellen Energien des alten Systems – namentlich die Kohlekraftwerke – nicht heruntergefahren würden. Mit dieser politischen Entscheidung geht Kemfert hart ins Gericht. Acht Kohlekraftwerke sind unter dem Mantel der Versorgungssicherheit in eine sogenannte „Klimareserve“ überführt worden. Sie laufen weiter, die Betreiber erhalten dafür Geld. Kemfert: „Ohne den Kohlestrom würden die Preise sich stabilisieren und die Emissionen gingen zurück.“ Bedauerlich sei, schreibt sie in einem Artikel, dass „der Strukturwandel hin zu einer nachhaltigen Energiewende mit dieser Maßnahme nicht gefördert, sondern eher behindert wird.“

Der Markt werde dennoch perspektivisch dezentraler, und die Frage der lückenlosen Versorgungssicherheit über 24 Stunden am Tag führe zu einem neuen Marktdesign. Das beinhalte zum Beispiel Preisschwankungen in Zeiten hoher und niedriger Stromproduktion und die Frage der Speicherkapazitäten.

Den Netzausbau mit großen Leitungen von Norden nach Süden, der derzeit stockt, sieht sie gar nicht als Engpass für die Stromversorgung. „Wir haben einige Netze ausgebaut, die können noch optimiert werden“, schlägt die Energie-Expertin vor. Sie finde es „interessant“, dass die großen geplanten Stromtrassen an den Kohlerevieren vorbeiliefen. Wenn Bayern und Baden-Württemberg übergangsweise Gaskraftwerke hinzubauen oder zumindest nicht stilllegen würden, wäre das sinnvoller als auf die langen Leitungen zu warten. Nur, wenn wir Kohle- und Erneuerbare parallel laufen lassen, dann wären die geplanten Leitungen nötig, meint Kemfert, die aber genau das nicht für richtig hält. Für sie steht fest: „Der Kohleausstieg ist das A und O für eine gelungene Energiewende. Nötig sind dezentrale Verteilnetze, keine Monsterleitungen.“

Atomkraft nein danke! Das gilt mehr denn je

Von Monika Griefahn

mit japanischen Ex Minister Nato Kan_blog

Fünf Jahre Fukushima, 30 Jahre Tschernobyl. Es sind traurige Jahrestage, die wir im Moment „feiern“. Die Situation an den beiden Orten ist auch heute nicht viel besser als zum Zeitpunkt des jeweiligen Unfalls. Menschen können noch immer nicht zurück in ihre Häuser, der Boden ist weiterhin nicht zu bewirtschaften, die Ruinen der Atomkraftwerke müssen durch aufwändige Konstruktionen gesichert werden. Naoto Kan, der zum Zeitpunkt des Unfalls Ministerpräsident von Japan war, wurde durch die Katastrophe von Fukushima zum überzeugten Atomkraftgegner. Ende März besuchte er die Hansestadt Hamburg.

Er forderte die Stadt auf, den Hafen für Atomtransporte zu schließen, wie es auch schon Bremen gemacht hat. Das kleine Bundesland hatte 2012 seine Häfen für den Umschlag von Kernbrennstoffen gesperrt, sich damit allerdings eine Klage vor dem Verwaltungsgericht eingehandelt.

Denn, so Kan bei einer Sonderveranstaltung des Festivals „Lesen ohne Atomstrom“ im Völkerkundemuseum in Hamburg, Unfälle könnten nur vermieden werden, wenn alle AKW stillgelegt würden und der Nachschub an Brennmaterial und ähnliches nicht mehr gewährleistet sei. Bewegend berichtete er, dass zwar 70 Prozent der Bevölkerung gegen Atomkraft seien, aber vom „Atomdorf“ – so nennt man das Konglomerat aus Atomindustrie und Regierung – der Wiedereinstieg in die Atomkraft betrieben würde. Zwar laufen zurzeit erst zwei der 54 abgeschalteten Reaktoren in 17 Atomkraftwerken in Japan wieder, aber das „Atomdorf“ mache Druck – und spalte ganze Familien. So arbeiten viele Männer in der Atomindustrie und müssen für ihren Job in den verstrahlten Regionen leben. Die Frauen und Kinder aber ziehen aus Sicherheitsgründen und Angst weg, nur die Alten bleiben.

Dennoch ist Kan nach wie vor ein recht einsamer Rufer in Japan. Immerhin hat er in seiner Amtszeit noch einen EEG (Energieeinspeisegesetz für erneuerbare Energien) durchgesetzt. Und immerhin kommen dadurch schon zehn Prozent der Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen. Und immerhin gibt ab April einen liberalisierten Strommarkt in seinem Land, der es dann auch Privatleuten oder Genossenschaften ermöglicht, Strom ins Netz einzuspeisen. Dann haben dort auch Bürger die Möglichkeit, die Energiewende mitzugestalten, wie es in Deutschland zum Beispiel Energiegenossenschaften in Bürgerhand tun. Die Bürger-Solarkraftwerke eG in meinem Heimatlandkreis ist so eine. In Japan war das bis dahin der Mammutfirma Tepco vorbehalten. Aber es ist dennoch ein zäher Kampf, den Kan auf sich genommen hat.

Ich durfte nach dem Vortrag, den Kan in Hamburg hielt, ein Gespräch mit ihm führen und fragte ihn zum Schluss, ob es in seiner Familie auch Spaltungen wegen der Einstellung zur Atomkraft gegeben habe. Und die gute Nachricht ist: „Meine Familie hält zu mir, und besonders meine Frau, die mich unterstützt, wo sie kann.“