|
Eine lange Zeit des gemeinsamen Weges verbindet mich mit Maximilan Gege.
Bereits in meinen Greenpeace-Zeiten führten wir eine gemeinsame Veranstaltung mit Unternehmern durch, um ihnen aufzuzeigen, dass Umweltschutz „sich rechnet“, dass neue umweltfreundliche und energieeffiziente Produkte einen Marktvorteil bringen würden.
Als Umweltministerin von Niedersachsen hatten wir dann eine Preisverleihung des B.A.U.M-Umweltpreises für die umweltbewußtesten Unternehmen des Jahres im Gästehaus der niedersächsischen Landesregierung in der Lüerstraße.
Ganz besonders zu loben sind die Initiativen von Maximilian Gege, alle Landesregierungen und das Handwerk zusammenzubinden zu der Kampagne „Solar, na klar“ sowie die Firma „Lichtblick“ für alternative Stromversorgung auf den Weg zu bringen.
Das Gute ist, mit B.A.U.M., aber eben auch ganz besonders mit dem persönlichen Engagement von Maximilian Gege, sind Firmen dazu zu gewinnen, auf die Alternativen bei der Stromversorgung zu setzen!
Auch mein Onkel –Jochen Griefahn- hat auf Anregung von Maximilian Gege die Firma Weinmann umgestellt und baut jetzt sogar eine Passivenergiehaussiedlung.
Der – bislang - letzte große Coup von Maximilian Gege war, dafür zu sorgen, dass der Bürgermeister von Hamburg, Ole von Beust, den World Future Council in Hamburg ansiedelt – eine gemeinsame Initiative von Jacob von Uexküll und Maximilian Gege.
Ich wünsche Maximilian Gege für die nächsten 60 Jahre weiterhin so viel Energie und Engagement wie er bis jetzt gezeigt hat.
|