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Anrede,
ich freue mich sehr, dass die Musik im Bundestag eine solche Form gefunden hat, wie wir sie heute hier hören und sehen können.
Die Musikgemeinschaft des Bundestages blickt auf eine nun schon 51jährige Geschichte zurück, seit nämlich 1951 bereits ein Männerchor der Verwaltung gegründet wurde. Inzwischen hat die Gleichberechtigung auch die hauseigene Musik erreicht und es wird gemischt musiziert.
Ich finde die Idee, eine Musikgemeinschaft des Bundestages ins Leben zu rufen, eine hervorragende. Dafür danke ich Zarko Bulajic aus dem Referat ZT 2 und Guido Houben aus dem Büro des Kollegen Beucher.
Heute abend wollen wir die Sache auf ein Fundament stellen und einen Verein gründen. Das war in Detuschland schon immer eine gute Idee. Wir haben darüber geredet, wie wir die Musikgemeinschaft, analog zur Sprotgemeinschaft, gewissermassen mit dem Parlamentsbetrieb verbinden könnten und sind auf den Gedanken verfallen, die oder den jeweiligen Vorsitzenden des Kulturauscchusses zum Vorsitz des Vereins zu drängen.
Ich habe diesem Drängen gerne nachgegeben, da ich finde, dass wir dadurch eine wunderbare Möglichkeit haben, Kulturpolitik und praktizierte Kultur miteinander in Verbindung zu bringen. Das kann für beide Seiten nur fruchtbar sein und ich bedanke mich bei allen Mitwirkenden der Musikgemeinschaft für ihr Engagement. Es ist auch eine gute Möglichkeit, mal die Schranken der Arbeit zwischen MdB-Büros und Verwaltung zu überwinden und gemeinsam etwas zu machen.
Last but not least möchte ich mich natürlich besonders bei Frau Leandra Overmann von der Staatsoper Hannover und bei Herrn Volker Horn von der Deutschen Oper Berlin bedanken. Die beiden waren bereit, heute als Solisten aufzutreten und verleihen der Musikgemeinschaft der passenden Glanz. Vielen Dank.
Ihnen allen wünsche ich noch weiteren musikalischen Genuss und wer Lust hat, in der Musikgemeinschaft mitzuwirken, der ist heute abend um 17:00 Uhr im Clubraum (1 S 033) herzlich willkommen, bei der Vereinsgründung dabei zu sein.
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