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Pressemitteilung 2/1999
Freitag, 5. Februar 1999
 
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Veranstaltung von Monika Griefahn MdB und der SPD im Landkreis Harburg zum Thema "Integration statt Ausgrenzung"
Thema der Veranstaltung: "Integration statt Ausgrenzung - für die erleichterte Einbürgerung und ein modernes Staatsangehörigkeitsrecht"
Art der Veranstaltung: Podiumsdiskussion mit anschließenden Fragen aus dem Publikum
Podium:
  • Leyla Onur, MdB SPD (Mitglied im Innenausschuß des Deutschen Bundestags)
  • Ute Schui, Flüchtlings- und Sozialberaterin des Diakonischen Werks
  • Monika Griefahn, MdB SPD
Ort: Böttcher’s Gasthaus, Bremer Str. 44, Nenndorf

Die Veranstaltung soll über das neue Staatsangehörigkeitsrecht informieren und die Möglichkeit geben, über Fragen der Integration von Ausländern zu diskutieren. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Leyla Onur aus Braunschweig, die selbst die deutsche und die türkische Staatsangehörigkeit besitzt und als Mitglied des Innenausschusses an der Reform des Staatsangehörigkeitsrechts beteiligt war, und Ute Schui, Flüchtlings- und Sozialberaterin des Diakonischen Werks (im Kirchenkreis Hittfeld), sind neben Monika Griefahn MdB auf dem Podium vertreten.

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Monika Griefahn zum Thema: "Nur durch eine stärkere Integration der seit Jahren und Jahrzehnten unbescholten hier lebenden Ausländer können kulturelle und soziale Konflikte abgebaut werden, die die Ausgrenzung vom gesellschaftlichen Leben mit sich bringt. Eine verstärkte Einbürgerung ist deshalb ein wichtiges Integrationsinstrument. Nur wer die gleichen Rechte und Pflichten hat, kann sich vollständig in unserem Land integrieren. Die Kampagne der CDU gegen das neue Staatsbürgerschaftsrecht schürt dagegen Ausländerfeindlichkeit. Die Christlich Demokratische Union sollte auf den Rat der Kirchen hören, die die Unterschriftenaktion ablehnt."

 
Diese Pressemitteilung finden Sie auf: www.monika-griefahn.de