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Pressemitteilung 22/2003
Freitag, 4. Juli 2003
 
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Monika Griefahn eröffnete Vernissage mit Werken von Eberhard Brede

In den Räumen des Versicherungsbüros Wolfgang Bunk eröffnete die Bundestagsabgeordnete Monika Griefahn eine Vernissage mit Werken des Künstlers Eberhard Brede. Munster gehört zwar nicht zum Wahlkreis der Abgeordneten, doch Monika Griefahn war als Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Kultur und Medien gerne der Einladung nach Munster gefolgt.

Monika Griefahn eröffnete als Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Kultur und Medien eine Vernissage in den Räumen von Wolfgang Bunk (2. von links) mit Werken des Künstlers Eberhard Brede (links).
Monika Griefahn eröffnete als Vorsitzende des
Bundestagsausschusses für Kultur und Medien
eine Vernissage in den Räumen von
Wolfgang Bunk (2. von links) mit Werken des
Künstlers Eberhard Brede (links).

Die Vorstellung des Künstlers und seiner Werke wollte sie lieber ihm selbst überlassen: "Ich finde es nicht redlich, wenn ich einen Künstler mit seinen Werken vorstelle, den ich nicht persönlich kenne."

Stattdessen informierte sie über die Arbeit als Ausschussvorsitzende für Kultur und Medien und hob den hohen Stellenwert von Kunst und Kultur hervor, auch international: "Wir entwickeln mit den Goethe-Instituten, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst, den deutschen Schulen im Ausland und der Deutschen Welle ein Bild und Dialogforum von Deutschland im Ausland." Kultur sei zwar vorrangig Ländersache, aber durch die Bundeskulturstiftung könnte vor Ort Projektförderung betrieben werden.

Eberhard Brede stellte seine Arbeit humorvoll vor. Es sei ein Arbeiten mit "Fundstücken" und "Pfundstücken" gewesen. Er sehe Dinge, die andere weggeworfen haben und nehme sie mit nach Hause, erklärte er. Dort entstehen seine Kunstwerke in künstlerischer und auch gesellschaftskritischer Interpretation. Oftmals nehme er sie auch mehrfach zur Hand, bevor sie "fertig" seien für ihn. Bis zum 26. September sind 15 Werke von Eberhard Brede im Versicherungsbüro Bunk in Munster ausgestellt. Der Künstler stammt aus Hermannsburg, hat aber eine enge Beziehung zu Munster: viele Jahre war er dort als Soldat tätig. Dort hatte er auch seine ersten "Ausstellungen", als er mit seinem künstlerischen Schaffen begann: er hängte seine Werke auf die Flure seine Arbeitsstelle und war gespannt auf die Reaktionen seiner Kollegen.

 
Diese Pressemitteilung finden Sie auf: www.monika-griefahn.de