Bundesverkehrsminister Dr. Manfred
Stolpe kam auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Monika Griefahn
nach Dibbersen, um mit Politikerinnen und Politikern vor Ort über
aktuelle Verkehrsprobleme im Landkreis Harburg zu sprechen. Erfreut
wurde aufgenommen, dass er die Zusage für eine B75-Umgehungsstraße
des Ortes Dibbersen mitbrachte. Der jetzige Bundesverkehrsminister
war 12 Jahre lang in Brandenburg für Fragen der Verkehrswege
und Erschließung von Regionen zuständig.
Mit
einem Glas Heidehonig bedankte sich Monika Griefahn bei
Bundesverkehrsminister Dr. Manfred Stolpe für sein Kommen.
"Dieser Honig hat ja eine ganz tolle Farbe", staunte der Minister. |
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"Es ist der wichtigste Hebel, um
in benachteiligten Regionen etwas zu machen." 1.800 Projekte sollen
in den nächsten zehn Jahren in der Bundesrepublik verwirklicht werden.
"Mobilität ist eine der ganz wichtigen Zukunftsaufgaben." Im Osten
Deutschlands sei der dringendste Nachholbedarf inzwischen abgearbeitet
worden, erläuterte der Bundesverkehrsminister.
Weiterer wichtiger Gesprächspunkt
waren Lärmschutzmaßnahmen entlang der Y-Trasse im Fall ihrer Realisierung,
die nicht nur an neu zu bauenden Streckenabschnitten gefordert werden,
sondern auch an den bisher bestehenden. Bei allen Erörterungen bezog
die Bundestagsabgeordnete Monika Griefahn auch den Landkreis Soltau-Fallingbostel
mit ein, den neuen Bereich ihres Wahlkreises. Sie nutzte dass persönliche
Gespräch, um Manfred Stolpe auf eine zusätzliche BAB-Abfahrt bei
Scharrl anzusprechen, die von der Region im Norden des Landkreises
Soltau-Fallingbostel angestrebt wird. Im letzten Sommer war die
parlamentarische Staatssekretärin Angelika Mertens gemeinsam mit
Eckart Will, Referatsleiter aus dem Bundesverkehrsministerium, in
die Heide gekommen, um sich vor Ort zu informieren. Monika Griefahn
gab Dr. Manfred Stolpe, der im Herbst das Amt des Bundesverkehrsministers
übernommen hat, gleich Unterlagen mit auf den Weg und bat ihn, Kontakt
mit dem Referatsleiter aufzunehmen: "Ich bitte Dich ganz herzlich,
Dich dieser Sache anzunehmen", was er auch versprach.