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Pressemitteilung 40/2004
Dienstag, 24. August 2004
 
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Sommertour von Monika Griefahn:
Interessante Stationen in Bispingen und Schneverdingen

Viel Interessantes erfuhr die SPD-Bundestagsabgeordnete Monika Griefahn während ihrer Sommertour in Bispingen und Schneverdingen. Bei der gemeinsamen Ferienpassaktion der Bispinger Schulkinderbetreuung BISKIDS und der örtlichen SPD konnte sich Monika Griefahn davon überzeugen, wie viel Spaß die Jungen und Mädchen mit dem Rockmobil hatten, das für zwei Tage Station in Bispingen machte. Dort, wie auch in den Räumen der BISKIDS im alten Pfarrhaus, überreichte die Bundestagsabgeordnete Brotdosen für die Kinder von der Aktion der SPD-Bundestagsfraktion „Lernen macht groß & stark“ sowie kindgerechte Broschüren über gesunde Ernährung, die Monika Griefahn sehr am Herzen liegt. Ein Fachgespräch über Kinderbetreuung, an dem auch Schulleiter Otto-Karl Hellmann sowie Bürgermeister Detlev Loos teilnahmen, schloss sich an.

Die Bundestagsabgeordnete Monika Griefahn (rechts) informierte die NGG-Senioren über die Änderungen bei den Sozialsystemen. Neben ihr Horst Heller, der Vorsitzende der Seniorengruppe, sowie Ingrid Heller.
Besuch bei Grube Forstgeräte KG in Hützel:
(von links) Heinrich Grube, Monika Griefahn,
Dr. Gunther Grube, Heidi Grube-Schindler,
Stefan Meier, Conni Baden (Vors. SPD-Ortsverein
Bispingen) sowie Holger Nimtz.

Interessante Einblicke in alles, was mit Wald zusammenhängt, erhielt Monika Griefahn bei ihrem Besuch in dem Unternehmen Grube Forstgeräte KG in Borstel. Heinrich und Dr. Gunther Grube sowie Heidi Grube-Schindler und Prokurist Stefan Meier nahmen sich viel Zeit für ausführliche Informationen. Das 1945 gegründete Unternehmen hatte sich ständig weiterentwickelt und lieferte bereits in den 70er Jahren Forstgeräte der vielfältigsten Art europaweit. Inzwischen ist das Unternehmen weltweit vertreten und zwar überall dort, „wo man mit Bäumen zu tun hat“, wie Heinrich Grube betonte. Die Grube KG beliefert auch weltweit Aufforstungsprojekte, sogar in Brasilien, was Monika Griefahn überraschte: „Aus Bispingen in die weite Welt.“ Inzwischen gibt es Fachkataloge für Forstgeräte in vielen Sprachen und einen separaten Katalog für den Freizeitbereich. Die Bundestagsabgeordnete bekam dann auch noch Gelegenheit, Forstgeräte an Ort und Stelle auszuprobieren: sie pflanzte auf dem Firmengelände in Borstel zwei Weißtannen, Baum des Jahres 2004. Beeindruckt war sie auch von der großen Zahl an Lehrlingen in verschiedenen Berufen, die in Borstel ausgebildet und meist auch in Arbeitsverhältnisse übernommen werden.

Die Bundestagsabgeordnete Monika Griefahn (rechts) informierte die NGG-Senioren über die Änderungen bei den Sozialsystemen. Neben ihr Horst Heller, der Vorsitzende der Seniorengruppe, sowie Ingrid Heller.
Bei der Zimmerei Renken erfuhr Monika Griefahn,
dass es das firmeneigene Sägewerk nur noch bis
Ende des Jahres geben wird. (Von links):
Herbert von Elling, Wolfgang Haake, Monika Griefahn,
Dieter Möhrmann und Angela Brehm.

In Schneverdingen stieß der Landtagsabgeordnete Dieter Möhrmann zur Sommertour-Gruppe und nahm an den dortigen Besuchen teil. Bei der Firma Renken, Zimmerei und Sägewerk in Lünzen, führte der leitende Angestellte Wolfgang Haake die Besucher durch das Unternehmen. Das Unternehmen war auch an dem Bau der Eine-Welt-Kirche in Holzstapelbauweise beteiligt. In Lünzen konnte verfolgt werden, wo mit einer automatischen Sägestraße das Holz für Dachstühle zugeschnitten wird und wie in der Halle Einzelteile für Häuser in Holzrahmen-bauweise vorgefertigt werden. 33 Mitarbeiter sind in dem Unternehmen beschäftigt, das bereits in der vierten Generation in Lünzen ansässig ist. Von der Sägerei wird man allerdings Ende dieses Jahres Abschied nehmen, da sie in der Größe nicht mehr rentabel ist.

Die Bundestagsabgeordnete Monika Griefahn (rechts) informierte die NGG-Senioren über die Änderungen bei den Sozialsystemen. Neben ihr Horst Heller, der Vorsitzende der Seniorengruppe, sowie Ingrid Heller.
In der Lünzener Käseschmiede führte Andreas Wesseloh (Mitte)
seine Gäste Monika Griefahn und Dieter Möhrmann in sein Käselager.

In weiße Kittel und Mützen hüllten sich die Besucher bei ihrem Besuch in der Lünzener Käseschmiede, einer privaten Molkerei. Andreas Wesseloh hatte im Frühjahr den Schritt in die Selbständigkeit gewagt und eine kleine Molkerei gegründet, während überall in der Wirtschaft eine Konzentration zu Großmolkereien stattfindet. Dort gibt es Käse und zahlreiche weitere Milchprodukte, die aus Lünzener Milch hergestellt werden. 5.000 Liter werden dort täglich verarbeitet. Ständig arbeitet man in dem Familienbetrieb an weiteren Varianten von Milchprodukten. Von der Qualität und dem guten Geschmack konnten sich die Gäste bei einer Verkostung überzeugen. Die Produkte der Lünzener Käseschmiede werden in einem an die Molkerei angeschlossenen Laden verkauft sowie an einige Hofladen geliefert. Monika Griefahn bewunderte den Mut von Andreas Wesseloh zur Firmengründung und freute sich über sein Angebot in der Region: „Regionales wird ohne lange Wege vor Ort verarbeitet und vermarktet, das ist ideal – auch für die Kunden.“ Die scheinen das Angebot gut anzunehmen, wie die häufig bimmelte Eingangsglocke des Ladens zeigte. Der Besuchstag in Schneverdingen endet mit einem Besuch von „Musik am Mittwoch“, die von der örtlichen SPD ausgerichtet wurde.

 
Diese Pressemitteilung finden Sie auf: www.monika-griefahn.de