ÜBERSICHT: Wahlkreisthemen > Presse aktuell > 2005

Pressemitteilung
Donnerstag, 19. Mai 2005
 
zurück zur Übersicht Seite 1/1nächste Seite
Monika Griefahn besuchte Agentur für Arbeit Lüneburg


Das Foto zeigt (v.l.n.r.): den Vorsitzenden der Geschäfts-
führung der Agentur für Arbeit Lüneburg, Herrn Bernd
Passier, Monika Griefahn MdB und den zukünftigen ARGE-
Leiter im Landkreis Harburg, Herrn Michael Niemeyer.

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Monika Griefahn informierte sich jetzt bei einem Gespräch in der Agentur für Arbeit Lüneburg über den Stand der Umsetzung der Arbeitsmarktreformen. Die Geschäftsstellen Buchholz und Winsen im Landkreis Harburg gehören zum Bezirk der Agentur für Arbeit Lüneburg.

Monika Griefahn sprach unter anderem mit Herrn Bernd Passier, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lüneburg, und Herrn Michael Niemeyer, der die ARGE (Arbeitsgemeinschaft aus der Agentur für Arbeit und Kommunalem Träger) im Landkreis Harburg leiten wird. Am Gespräch beteiligt waren aus der Führungsspitze der Arbeitsagentur auch die Herren Rolf Sixt, Ortgis Brandt und Claus-Dieter Müller sowie die SPD-Landtagsabgeordnete Brigitte Somfleth.

Im Mittelpunkt der Gespräche stand unter anderem die aktuellen Entwicklung auf dem regionalen Arbeitsmarkt, die bevorstehende Aufnahme der Tätigkeit der ARGE im Lkr. Harburg, die Vermittlung von Ein-Euro-Jobs und die Frage der Saisonarbeiter in der Landwirtschaft. Zurzeit werden die personellen Kapazitäten der Arbeitsagentur noch sehr stark durch den Leistungsbereich gebunden. Die Zusammenführung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe der Erwerbsfähigen zum neuen Arbeitslosengeld II und die Antragsbearbeitung brauchen ihre Zeit.

Die ARGE im Landkreis Harburg ist noch im Aufbau befindlich; noch fehlt in Teilen auch das notwendige Personal. In Buchholz soll die Arbeit am 1.10.2005 aufgenommen werden, in Winsen am 1.12.2005. Der Verwaltungsrat soll ab dem 1.7.2005 seine Arbeit aufnehmen. In anderen Regionen arbeiten die ARGEn bereits seit Ende 2004.

Monika Griefahn: „Ich konnte mir jetzt bei der Agentur für Arbeit Lüneburg ein Bild von der Umsetzung der Arbeitsmarktreformen machen. Für eine abschließende Bewertung, ob die Arbeitsmarktreformen auch im Landkreis Harburg erfolgreich sein werden, ist es nach etwas über 4 Monaten nach Inkrafttreten der Gesetze noch viel zu früh. Die örtliche ARGE muss erst einmal ihre Arbeit aufnehmen. Ich werde daher weiter im Gespräch mit der Agentur für Arbeit bleiben. Bundesweit gibt es erste Erfolge. Die Betreuung gerade junger Menschen unter 25 ist deutlich verbessert worden. Vorrang muss in Zukunft die Vermittlung und Förderung haben.“

 
Diese Pressemitteilung finden Sie auf: www.monika-griefahn.de