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Mittwoch, 22. August 2007
 
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Unterwegs in Sachen Solar

Monika Griefahn sprach mit Conergy-Chef Hans-Martin Rüter
Fachsimpelten über Solarenergie: Monika Griefahn und Conergy-Chef Hans-Martin Rüter

Mit dem Conergy-Vorstandsvorsitzenden und Mitbegründer Hans-Martin Rüter traf Monika Griefahn sich im August zu einem Gespräch in Hamburg. Sie wollte wissen, welche Aspekte aus Unternehmersicht wichtig sind, wenn man der Solarenergie zu noch mehr Erfolg verhelfen will.

Hintergrund ist ein Antrag im Bundestag, den Monika Griefahn zusammen mit ihrem Abgeordneten-Kollegen Hans-Joachim Fuchtel (CDU/CSU) initiiert hat. Er soll die Errichtung von Solaranlagen auf deutschen Vertretungen im Ausland fördern.

Von Rüter nun wollte sie wissen, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit Unternehmen auch Interesse an solchen Projekten haben.

Rüter betonte, dass das Ziel, möglichst viel Energie aus regenerativen Energien zu beziehen, schon bei der Planung berücksichtigt werden müsse. Das sei relativ einfach bei Neubauten. Hier müssten gut geschulte Architekten die richtigen Konzeptionen vorlegen.

Bei Modernisierungen würde er ein Modulsystem empfehlen. Länder könnten nach Witterungsbedingungen in verschiedene Regionen eingeteilt werden - und dafür ließen sich bestimmte Module entwerfen. Wie aus einem Einkaufsregal könnten die betreffenden Einrichtungen dann wählen, was für sie das geeignetste Modul ist. Für jedes Objekt völlig individuelle Lösungen anzustreben, sei aus seiner Sicht sehr aufwendig.