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Pressemitteilung
Freitag, 2. Februar 2005
 
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Monika Griefahn sprach mit Vertretern der IG 3. Gleis
Die SPD-Bundestagsabgeordnete Monika Griefahn sprach jetzt während eines Ortstermins in Stelle mit Vertretern der „Interessengemeinschaft 3. Gleis – Bürger für Lärmschutz & Lärmsanierung in Stelle und Ashausen“. Sie informierte dabei zu den Themen „3. Gleis Stelle - Lüneburg“ und „Lärmschutz in Stelle“. Die „IG 3. Gleis“ hatte einen Fragenkatalog vorgelegt, den Monika Griefahn beantwortete.

Nachdem Monika Griefahn mit Unterstützung der SPD-Bundestagsfraktion und der örtlichen SPD-Landtagsabgeordneten im Jahr 2000 die Aufnahme des 3. Gleises Stelle – Lüneburg in das Anti-Stau-Programm der Bundesregierung erreicht hatte, ist das 3. Gleis erstmals im Vordringlichen Bedarf des „Bundesverkehrswegeplans 2003“ (BVWP) enthalten und war es im bis dahin geltenden alten BVWP nicht. Der neue BVWP wurde Mitte Juli 2003 vom Bundeskabinett beschlossen und hat eine Laufzeit bis 2015.

Alle Akteure wie der Bund, das Land, die Kommunen und die Deutsche Bahn AG sind von der Notwendigkeit des 3. Gleises überzeugt und ziehen in der Sache an einem Strang.

Seit längerer Zeit setzt sich Monika Griefahn außerdem für verbesserten Lärmschutz an den Schienenstrecken im Landkreis Harburg ein. Es ist dabei zu unterscheiden zwischen der Lärmvorsorge beim Neu- und Ausbau einer Strecke (z.B. Ausbaustrecke 3. Gleis Winsen/Luhe und östliches Stelle) und der nachträglichen Lärmsanierung, die eine freiwillige Leistung des Bundes im Rahmen der ausgewiesenen Haushaltsmittel ist.
(vgl. zu Details die Pressemitteilung Nr. 29/ 2002 vom 11.11.2002)

Vertreter der Bürgerinitiative unterstrichen die Notwendigkeit baldigen Lärmschutzes in Stelle. Priorität habe dabei der aktive Lärmschutz z.B. durch Lärmschutzwände. Ein besonderes Problem in der Steller Ortsmitte ist ein Gütergleis, das zunächst auf einem Damm und dann auf Stelzen in beträchtlicher Höhe Zugverkehr aufnimmt. Monika Griefahn sah auch die Notwendigkeit bestätigt, dass das Lärmsanierungsprogramm des Bundes in den Folgejahren fortgeführt werden soll, und wird die Interessengemeinschaft weiterhin beim Bemühen um besseren Lärmschutz in Stelle unterstützen.

 
Diese Pressemitteilung finden Sie auf: www.monika-griefahn.de