Monika Griefahn, Mitglied des Deutschen Bundestages a. D.

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Auf dieser Internetseite finden Sie Informationen über meine Arbeit als Bundestagsabgeordnete (1998 bis Oktober 2009)

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    12.02.2007

    Monika Griefahn besuchte Brgermeister Ruhkopf

    "Soltau ist mehr als nur FOC"


    Mit einem Blumenstrau begrte Brgermeister Wilhelm Ruhkopf die Bundestagsabgeordnete Monika Griefahn whrend ihres Besuches in Soltau. Schon whrend der vorhergehenden Jahre war die Bundestagsabgeordnete in Soltau regelmig vor Ort; nun suchte sie das Gesprch mit dem neuen Brgermeister. Gemeinsam mit den Dezernenten 1. Stadtrat Wolfgang Cassebaum, Johannes Strehle und Bernhard Hoveler traf man sich zum Informationsgesprch im urigen Kellergewlbe unter dem Heimatmuseum.

    Mit einem Blumenstrau begrte Brgermeister Wilhelm Ruhkopf die Bundestagsabgeordnete Monika Griefahn whrend ihres Besuches in Soltau. Schon whrend der vorhergehenden Jahre war die Bundestagsabgeordnete in Soltau regelmig vor Ort; nun suchte sie das Gesprch mit dem neuen Brgermeister. Gemeinsam mit den Dezernenten 1. Stadtrat Wolfgang Cassebaum, Johannes Strehle und Bernhard Hoveler traf man sich zum Informationsgesprch im urigen Kellergewlbe unter dem Heimatmuseum. Soltau ist im Zusammenhang mit dem geplanten FOC viel in der ffentlichen Diskussion. "Doch Soltau ist mehr als nur FOC", hob Brgermeister Ruhkopf hervor und prsentierte den Film "So haben Sie Soltau noch nie gesehen", den Thomas Krtge, zustndig fr die EDV im Rathaus, zusammengestellt hat. Der Film zeigt die vielfltigen Aspekte und Strken Soltaus. Monika Griefahn war begeistert von dem Film und warnte humorvoll, ihn nicht zu oft zu zeigen: "Sonst gibt es nachher nichts mehr zu entdecken."

    In der von der Soltauer Graphikerin Friederike Sattler prsentierten Zusammenstellung zum "Spielraum Soltau", wurde der aktuelle Stand prsentiert, aber auch die berlegungen fr die Zukunft. "Dies soll kein Zuckerguss auf einer funktionierenden Innenstadt sein", erluterte Brgermeister Ruhkopf, "sondern wir haben eines gemeinsam mit anderen Kleinstdten: ein Problem mit der Innenstadtbelebung. Dies birgt aber auch viele Mglichkeiten. Spielen steckt als Potenzial in jedem Menschen, egal ob gro oder klein, man muss es nur wieder hervorrufen." Die Spielbox in der Soltauer Fugngerzone entstand in Zusammenarbeit mit Minerva und 15 weiteren Partnern. "Der Spielraum Soltau kann auch in Zukunft nur dann erfolgreich sein, wenn Partner gefunden werden."

    An einer Ausweitung des Projektes wird weiter gearbeitet, wie Johannes Strehle hervorhob. Neue, spielerische Anstze soll es in den Soltauer Stadtbereichen geben, die Fugngerzone knnte noch erweitert werden. Das Spielzeugmuseum, Lemoine-Platz und der Fabrikhof als zentrale Elemente gehren dazu und drei "Portale", an deren kreativer Gestaltung noch gearbeitet wird, sollen Zugang und Hinweis auf die Innenstadt sein. Zahlreiche Innovationen sollen in die Stadt integriert werden, z.B. Lamellenbilder als "Hingucker" an den Wnden. Das erste Lamellenbild wird bereits erstellt. Problem sei immer noch, erinnerte Johannes Strehle an das Thema frherer Besuche von Monika Griefahn in Soltau, die Bereitstellung von Spielflchen fr Jugendliche in der Innenstadt. Nach wie vor sei der gesetzliche Rahmen so, dass Spielrume fr Kinder in der Stadt ausgewiesen werden drften, aber nicht fr Jugendliche. "Mit den Jugendlichen mssen wir in die Industriegebiete gehen", hob Strehle bitter hervor. "Und die Autos drfen in die Stadt", ergnzte Monika Griefahn ironisch, die nach wie vor daran arbeitet, an diesem dicken Brett zu bohren.

    Monika Griefahn war berrascht, was sich alles seit ihrem letzten Besuch an konzeptionellen Ideen weiter entwickelt hatte, um mehr Leben in die Soltauer Innenstadt zu bringen. "Ich werde hier weiter am Ball bleiben, um die Entwicklungen hautnah zu verfolgen", versprach sie und regte an, es sollten auch Fahrrder zum Ausleihen in der Innenstadt bereitstehen. Nicht nur die Bundestagsabgeordnete zeigte sich begeistert von den Soltauer Projekten, sondern auch das Deutsche Kinderhilfswerk: Soltau soll die nrdliche von vier Modellkommunen des Deutschen Kinderhilfswerks in Deutschland werden.