Monika Griefahn, Mitglied des Deutschen Bundestages a. D.

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Auf dieser Internetseite finden Sie Informationen über meine Arbeit als Bundestagsabgeordnete (1998 bis Oktober 2009)

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    30.08.3006

    Zu den Höhepunkten der Region

    SPD-Politiker besuchten Landesgartenschau und Freilichtmuseum am Kiekeberg


    Unter tourismuspolitischen Aspekten hat sich jetzt eine Gruppe prominenter SPD-Politiker den Landkreis Harburg angeschaut. Auf Einladung der Buchholzer SPD-Bundestagsabgeordneten Monika Griefahn ging es zur Landesgartenschau in Winsen (Luhe) und zum Freilichtmuseum am Kiekeberg in Rosengarten. Zu Gast waren die SPD-Bundestagsabgeordneten Holger Ortel (Delmenhorst), Hedi Wegener (Lüneburg) und Annette Faße (Cuxhaven), die auch die niedersächsische Landesgruppe im Parlament vertreten. Außerdem nahmen die SPD-Landtagsabgeordneten Brigitte Somfleth, Silva Seeler und Uwe Harden genauso teil wie der Kreistagsfraktionsvorsitzende der SPD, Prof. Dr. Jens-Rainer Ahrens.

    Nach der Begrüßung durch Winsens Bürgermeisterin Angelika Bode und einigen einführenden Worten von Daniela Behrend-Breuer, Geschäftsführerin der Landesgartenschau, führte Ada Nehrlich von den Landfrauen die Gäste fachkundig und unterhaltsam über das Gelände. Annette Faße, tourismuspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagfraktion, war beeindruckt: Nach allem, was sie gehört und gesehen habe, seien die Chancen der Landesgartenschau für die Stadtentwicklung wirklich genutzt worden, lobte sie. Die verschiedenen Landschaften des Geländes seien offensichtlich aufgewertet worden. Auch über die Nachnutzung hätten die Verantwortlichen schon sehr früh gesprochen. Und dass nach den Schilderungen zuvor zahlreiche Besucher nach einem Rundgang über das Gelände wiederkommen wollten, um auch die Stadt Winsen kennen zu lernen, sei sehr erfreulich.

    Beim Freilichtmuseum am Kiekeberg diskutierten die Gäste weiter zum Thema Tourismus. Hinzugekommen war auch Rosengartens sozialdemokratischer Bürgermeister Dietmar Stadie. Er erklärte, wie wichtig das Museum für die Anziehungskraft der Gemeinde sei. Holger Ortel schlug vor, den schönen Namen „Rosengarten“ zu nutzen, um ein Tourismuskonzept auf die Beine zu stellen.

    Mit beeindruckenden Wachstumszahlen konnte beim Rundgang über das Museumsgelände der Direktor Prof. Dr. Rolf Wiese aufwarten. Die Besucherzahlen seien von rund 50.000 im Jahre 1987 auf jetzt 250.000 gestiegen. Das Museum betreibt inzwischen mehrere Außenstellen und hat etliches zu bieten. Im wahrsten Sinne des Wortes brandneu ist eine uralte Brennereianlage, die - mit modernster Sensorentechnik aufgewertet - ab September 2006 museumseigenen Schnaps brennen soll. Annette Faße betonte, es sei wichtig, solche Highlights vor Ort zu haben, wenn man Touristen in die Region locken wolle. Das Museum, da waren sich am Ende alle einig, ist so ein wichtiges, überzeugendes und dauerhaftes Highlight.