Monika Griefahn, Mitglied des Deutschen Bundestages a. D.

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Auf dieser Internetseite finden Sie Informationen über meine Arbeit als Bundestagsabgeordnete (1998 bis Oktober 2009)

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    25.08.2009

    Umtriebige Kirchengemeinde

    Monika Griefahn sprach mit Vertretern der St. Andreas Stiftung in Stelle


    „Die Kirche soll im Dorf bleiben“, das ist das Leitmotiv fr die St. Andreas Stiftung in Stelle-Ashausen. Und mit der Kirche soll auch die volle Pastorenstelle von Anja Kleinschmidt am Ort blieben. Dafr mussten und mssen die Kirchenglieder kmpfen, denn finanziert ist nur drei Viertel der Stelle. Um fr das Anliegen und die Ttigkeit der Stiftung zu werben, trafen sich Vertreter des Stiftungskuratorium und der Kirchengemeinde mit Monika Griefahn. Sie stellten ihre Arbeit nher vor.

    Der Vorsitzende Dr. Friedrich Wilhelm Grbner erklrte, die Stiftung wolle unbedingt vermeiden, dass die vielfltigen Aktivitten der Kirchengemeinde dem Rotstift zum Opfer fielen, weil sich niemand mehr darum kmmern knne. Darum sei es so wichtig, trotz aller ehrenamtlicher Arbeit, die geleistet werde, die volle Pastorenstelle zu erhalten. Dazu sei ein Stiftungsertrag von 18.000 Euro notwendig. Er rechnete damit, dass dem ein Stiftungskapital von rund 400.000 Euro zugrunde liegen msse. Bislang habe man 175.000 Euro eingeworben ein Barometer am Gebude zeigt den aktuellen Stand an.

    Ein groer Teil der Gelder setze sich aus kleinen Betrgen zusammen, erfuhr Monika Griefahn weiter. Dazu tragen die unermdlichen Kuratoriumsmitglieder bei. Friedrich Wilhelm Grber verkaufte beispielsweise spezielle Uhren, um Erlse fr die Stiftung zu bekommen, und hat auch Martin-Luther-Schokolade im Angebot. Hinzu kmen Chorfeste oder Weinausschank all das nhre das Stiftungskapital weiter.

    Monika Griefahn kann die Grnde fr die Stiftungsgrndung nur untersttzen. „Jede Ehrenamtlichkeit braucht auch Hauptamtlichkeit, um alle Aktiven zusammenzuhalten und Dinge zu koordinieren“, sagte sie. Die Pastorenstelle zu erhalten sei darum ein wichtiges Anliegen zumal Kirche fr viele Bereich in der Gesellschaft eine wichtige Institution sei. Von Friedrich Wilhelm Grber erwarb sie darum einige Tafeln der Schokolade mit dem Martin-Luther-Konterfei auf der Packung. So trug auch sie ihren Teil zum Wachsen des Stiftungskapitals bei.