Monika Griefahn

  • Start
  • Monika Griefahn
    • Monika Griefahn, Ministerin a.D.
    • Vita (PDF)
    • Downloads
    • Referenzen
    • Referenzen Termine ab 2018
    • Publikationen
    • Monika Griefahn in der Presse
    • Fotos
    • Archiv Kandidatur Mülheim an der Ruhr
      • Meine Geschichte
      • Position zu Grünflächen
      • Klima-Plan für Mülheim
      • Mein Weg für Mülheim
      • Mülheim nach Corona
      • Wahlprogramm (PDF)
      • Meldungen
    • Archiv Bundestag
  • Ehrenamt
  • institut für
    medien umwelt kultur
    • Über Cradle to Cradle
  • Blog
    • Politik
    • Kultur
      und
      Medien
    • Meinung
    • Cradle
      to
      Cradle
    • Alternativer
      Nobelpreis
  • Termine
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
  • Deutsch
    • English
Sie sind hier: Startseite / Wahlkampf Mülheim / Die Wohlfahrtsverbände dürfen nicht im Regen stehen!

2. April 2020 | Wahlkampf Mülheim

Die Wohlfahrtsverbände dürfen nicht im Regen stehen!

Unser soziales System ist nicht krisensicher. Die Wohlfahrtsverbände haben in besonderem Maße mit den Herausforderungen der Corona-Krise zu kämpfen.

Ich habe mich mit Michaela Rosenbaum, Geschäftsführerin des AWO Kreisverband Mülheim an der Ruhr e. V., ausgetauscht, die mir von der rapiden Umstellung der sozialen Dienste berichtete. Die AWO würde wieder zum Ursprung zurückkehren, als sie noch Lebensmittel an Bedürftige verteilte. So habe sie auch beim Sonderfonds der Aktion Mensch Gelder für Lebensmittel beantragt.

Die Menschen, die in sozialen Einrichtungen leben und arbeiten, sind besonders hart von der Krise getroffen. Es herrscht große Verunsicherung wie sie ihre soziale Arbeit fortsetzen und gleichzeitig sich und ihre Betreuten schützen, aber auch wie sie mit einer möglichen Corona-Infektion umgehen sollen.

Es gibt keine einheitlichen Vorgaben für den Krisenfall und die Wohlfahrtsverbände sind in diesen Zeiten gefragt, sich auch gegenseitig zu unterstützen. Wie sollen wir verfahren, wenn plötzlich das Personal in einer Einrichtung wegbricht oder die Bewohner unter Quarantäne gestellt werden?

Eine große Zukunftssorge wäre genommen, wenn die Stadt die rein kommunal finanzierten Leistungen sicherstellt. Land und Bund sind darüber hinaus in der Pflicht einen umfassenden Rettungsschirm auch für die sozialen Verbände aufzuspannen. Sie dürfen nicht im Regen stehen! Dafür stehe ich ein.

Kategorie: Wahlkampf Mülheim

Beitrag jetzt teilen:

« Unsere Stadt braucht einen Rettungsschirm!
Rüdiger Nehberg, ein menschlicher Kämpfer für die Menschlichkeit! »

Schreiben Sie einen Kommentar Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Suchen Sie etwas Bestimmtes?

Bleiben Sie in Kontakt!

  • E-Mail
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Telefon
  • XING
  • YouTube

Einblicke


Save the Date: C2C Congress 2026

Save the Date! Zum zehnten Mal lädt die Cradle to Cradle NGO am 17. und 18. September 2026 zum internationalen Cradle to Cradle Congress ein. Es geht um Austausch und Vernetzung – Podiumsdiskussionen mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, aktuelle Keynotes und alles Wichtige rund um die Transformation der Gesellschaft hin zu echter Kreislaufwirtschaft warten auf die Gäste. Aktuelles zum Kongress 2026


Stiftung Lebendige Stadt
Die Stiftung Lebendige Stadt versteht sich als Impulsgeber, um urbane Herausforderungen zu bewältigen und unterstützt den Erfahrungsaustausch zwischen den Städten mit Bund, Ländern und Gesellschaft. Sie fördert Projekte und vergibt einmal im Jahr einen Stiftungspreis. Ich freue mich sehr, dass ich mich für die Stiftung Lebendige Stadt als stellvertretende Stiftungsratsvorsitzende einbringen kann.
Zur Website der Stiftung


eFuels
Synthetische Kraftstoffe sind mitentscheidend für die Energiewende. Darum engagiere ich mich für die Weiterentwicklung und den Praxiseinsatz von eFuels und bin Sprecherin des Vorstandes der eFuel Alliance.
Zur Website der eFuel Alliance


„Alternativer Nobelpreis“
Sie setzen sich für eine lebenidge Demokratie und die Gemeinschaft der Menschen ein und adressieren die drängendsten Fragen unserer Zeit: Die Preisträger 2025 des Right Livelihood Award sind: die Organisation Pacific Islands Students Fighting Climate Change (PISFCC, Ozeanien) und Julian Aguon (Guam) / die Recherche-Initiative „Justice For Myanmar“ / Audrey Tang aus Taiwan und das Netzwerk „Emergency Response Rooms“ aus dem Sudan. Hier mehr zum „Alternativen Nobelpreis“.


Nach der Ehrung stehen Olaf Lies, Monika Griefahn und Rainer Rempe zusammen. Foto: Frank Ossenbrink

Nach der Ehrung stehen Olaf Lies, Monika Griefahn und Rainer Rempe zusammen.
Foto: Frank Ossenbrink

Bundesverdienstkreuz
Dr. Monika Griefahn wurde 2018 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Einen Überblick über ihre beruflichen Stationen und die Verleihungsfeierlichkeiten gibt es in unserem Blog-Artikel.


Blog-Archiv

  • Start
  • Monika Griefahn
  • Ehrenamt
  • institut für medien umwelt kultur
  • Service
  • Blog
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz

 

Logo Monika Griefahn GmbH/institut medien umwelt kultur Monika Griefahn GmbH
Telefon: +49 4181 4069262
E-Mail:
Webseite: www.monika-griefahn.de
  • E-Mail
  • Facebook
  • Instagram
  • LinkedIn
  • XING
  • YouTube

Datenschutzeinstellungen anpassen

Copyright © 2013–2025 | Zurück zum Seitenanfang/Back to top | Alle Rechte vorbehalten! – All rights reserved.