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Sie sind hier: Startseite / Wahlkampf Mülheim / Zu Gast im Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion

29. Mai 2020 | Wahlkampf Mülheim

Zu Gast im Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion

Monika Griefahn mit Professor Doktor Robert Schlögl, Gründungsdirektor des 2011 gegründeten Max-Planck-Instituts für Chemische Energiekonversion (MPI CEC) in Mülheim an der Ruhr

Um dem Klimawandel entschieden entgegenzuwirken, müssen Forschungen unterstützt werden, die unseren Alltag klimafreundlicher und nachhaltiger machen werden!

Bei einem Gespräch mit Professor Doktor Robert Schlögl, Gründungsdirektor des 2011 gegründeten Max-Planck-Instituts für Chemische Energiekonversion (MPI CEC) in Mülheim an der Ruhr, habe ich Einblicke in die Tätigkeit des Instituts bekommen und vor allem zugehört. Die großartige und so wichtige Arbeit, die dort geleistet wird, verdient es seitens Politik und Verwaltung Beachtung zu finden.

Die Philosophie der Max-Planck-Institute beruht auf einer ständigen Selbsterneuerung. Die Forschung am Institut dient dem Ziel, die „Grenze des menschlichen Wissens zu finden und weiterzuverschieben“, so Professor Schlögl. Selbst an den Gebäuden der Institute wird der Nachhaltigkeitsgedanke spürbar. Sie werden absichtlich so gebaut, dass sie später für einen neuen Nutzen gebraucht werden können. Dies unterstreicht die dynamische Organisation der Max-Planck-Institute. Allerdings ist die Erschöpfung ihres aktuellen Nutzens noch weit entfernt.

Das MPI CEC erforscht die Gewinnung, Speicherung und den Transport von Energie, um so eine globale Energiewende voranzutreiben, die zu einer nachhaltigen, umweltfreundlichen und kostengünstigen Energiewirtschaft führen soll. Und dabei geht es eben nicht nur um Elektromobilität, sondern die Gewinnung von Wasserstoff und Methan aus erneuerbaren Quellen als Stromspeicher. Die progressive Ausrichtung des Instituts wird dabei auf allen Ebenen deutlich: Fast die Hälfte der Direktor*innen kommen aus anderen Ländern – es ist ein Haus von über dreißig Nationen. Noch ist es nicht einfach für ausländische Forscher*innen in Mülheim Fuß zu fassen; die Eröffnung eines internationalen Kindergartens wäre ein erster Schritt, um die noch fehlende Infrastruktur für internationale Familien auszufüllen.

Ich setze mir zum Ziel, das MPI in solchen Belangen nicht allein zu lassen. Seiner Offenheit und Kooperationsbereitschaft will ich mit Verlässlichkeit begegnen. Wir können stolz darauf sein, diese wichtige Institution in unserer Stadt zu haben und es ist in unser aller Interesse die notwendige Arbeit der Theoretiker*innen, Ingenieur*innen, Physiker*innen und Chemiker*innen zu unterstützen.

Kategorie: Wahlkampf Mülheim

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