Monika Griefahn

  • Start
  • Monika Griefahn
    • Monika Griefahn, Ministerin a.D.
    • Vita (PDF)
    • Downloads
    • Referenzen
    • Referenzen Termine ab 2018
    • Publikationen
    • Monika Griefahn in der Presse
    • Fotos
    • Archiv Kandidatur Mülheim an der Ruhr
      • Meine Geschichte
      • Position zu Grünflächen
      • Klima-Plan für Mülheim
      • Mein Weg für Mülheim
      • Mülheim nach Corona
      • Wahlprogramm (PDF)
      • Meldungen
    • Archiv Bundestag
  • Ehrenamt
  • institut für
    medien umwelt kultur
    • Über Cradle to Cradle
  • Blog
    • Politik
    • Kultur
      und
      Medien
    • Meinung
    • Cradle
      to
      Cradle
    • Alternativer
      Nobelpreis
  • Termine
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
  • Deutsch
    • English
Sie sind hier: Startseite / Wahlkampf Mülheim / Monika Griefahn & Boris Pistorius: Den Menschen in Moria muss geholfen werden!

12. September 2020 | Wahlkampf Mülheim

Monika Griefahn & Boris Pistorius: Den Menschen in Moria muss geholfen werden!

Monika Griefahn & Boris Pistorius

Diese Woche war von einem schrecklichen Ereignis geprägt. Die Rede ist natürlich von dem Brand im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos.

Seit einiger Zeit hatte ich ein Gespräch mit dem niedersächsischen Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius sowie dem ehemaligen Chefredakteur der WAZ und des Focus, Ulrich Reitz in Planung. Obwohl es eigentlich um Sicherheits- und Ordnungspolitik gehen sollte, wollten wir uns ebenfalls dem Thema Moria widmen.

Boris Pistorius war 2016 das erste Mal in Moria und schon damals war die Lage alles andere als annehmbar. Tatsächlich hat es bereits lange Zeichen dafür gegeben, dass die Situation auf Lesbos zu eskalieren drohte. Die Dublin-Regeln führen bedauerlicherweise dazu, dass europäische Staaten die Möglichkeit haben, „den Kopf in den Sand zu stecken.“ Die leidenden Menschen in den überfüllten Lagern und „wilden Camps ohne sanitäre Versorgung“ erfahren lediglich als diplomatischer Spielball zwischen der EU und der Türkei Beachtung. Meine Meinung hierzu sage ich deutlich: Hier geht es um die Würde und das Leben von Menschen und wir haben die Verpflichtung, zu helfen! Es braucht eine Koalition williger Städte, die bereit sind, diese Menschen aufzunehmen. Auch Mülheim an der Ruhr darf vor dieser Verantwortung nicht die Augen verschließen.

Wie angedacht haben wir uns auch dem Thema „Innere Sicherheit“ gewidmet. Was mir in anderen Gesprächen bereits gesagt wurde, konnte mir Boris Pistorius nur bestätigen: Die Straftaten gehen zurück, dennoch steigt das Unsicherheitsgefühl. Warum ist das so? Ganz einfach, die Welt wächst enger zusammen und das Internet versorgt uns in Echtzeit mit Meldungen zu allem, was passiert. Das heißt aber nicht, dass wir dieses subjektive Sicherheitsgefühl ignorieren können. Die Menschen sollen nicht nur sicher sein, sondern sich auch sicher fühlen. Darum plane ich unter anderem das Konzept der Ordnungspartnerschaften („Stadtwache“) – bestehend aus Polizei und Ordnungsamt – in Mülheim an der Ruhr auszuweiten. Dazu will ich einen Kriminalpräventiven Rat gründen.

Auch über die Polizei und den Ruf dieser Institution nach dem Tod von George Floyd sowie den Zustand der Mülheimer Innenstadt haben wir uns ausgiebig unterhalten. Für Interessierte stelle ich die Aufzeichnung des gesamten Gesprächs zur Verfügung. Ein Zitat von Minister Pistorius möchte ich aber gerne noch voranstellen: „Die Polizei [in Deutschland] hat kein signifikantes oder gar strukturelles Rassismusproblem. Das gibt es in der Polizei nicht – dafür lege ich meine Hand ins Feuer!“

Großen Dank an Ulrich Reitz und Boris Pistorius. Es sind schwierige Themen, mit denen wir uns auseinandergesetzt haben, daher bin ich sehr froh, sie mit Menschen diskutieren zu können, die eine derartige Expertise vorzuweisen haben.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Kategorie: Wahlkampf Mülheim

Beitrag jetzt teilen:

« Auf einen Kaffee mit Monika Griefahn
Entschieden gegen die Klimakrise! »

Schreiben Sie einen Kommentar Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Suchen Sie etwas Bestimmtes?

Bleiben Sie in Kontakt!

  • E-Mail
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Telefon
  • XING
  • YouTube

Einblicke


Save the Date: C2C Congress 2026

Save the Date! Zum zehnten Mal lädt die Cradle to Cradle NGO am 17. und 18. September 2026 zum internationalen Cradle to Cradle Congress ein. Es geht um Austausch und Vernetzung – Podiumsdiskussionen mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, aktuelle Keynotes und alles Wichtige rund um die Transformation der Gesellschaft hin zu echter Kreislaufwirtschaft warten auf die Gäste. Aktuelles zum Kongress 2026


Stiftung Lebendige Stadt
Die Stiftung Lebendige Stadt versteht sich als Impulsgeber, um urbane Herausforderungen zu bewältigen und unterstützt den Erfahrungsaustausch zwischen den Städten mit Bund, Ländern und Gesellschaft. Sie fördert Projekte und vergibt einmal im Jahr einen Stiftungspreis. Ich freue mich sehr, dass ich mich für die Stiftung Lebendige Stadt als stellvertretende Stiftungsratsvorsitzende einbringen kann.
Zur Website der Stiftung


eFuels
Synthetische Kraftstoffe sind mitentscheidend für die Energiewende. Darum engagiere ich mich für die Weiterentwicklung und den Praxiseinsatz von eFuels und bin Sprecherin des Vorstandes der eFuel Alliance.
Zur Website der eFuel Alliance


„Alternativer Nobelpreis“
Sie setzen sich für eine lebenidge Demokratie und die Gemeinschaft der Menschen ein und adressieren die drängendsten Fragen unserer Zeit: Die Preisträger 2025 des Right Livelihood Award sind: die Organisation Pacific Islands Students Fighting Climate Change (PISFCC, Ozeanien) und Julian Aguon (Guam) / die Recherche-Initiative „Justice For Myanmar“ / Audrey Tang aus Taiwan und das Netzwerk „Emergency Response Rooms“ aus dem Sudan. Hier mehr zum „Alternativen Nobelpreis“.


Nach der Ehrung stehen Olaf Lies, Monika Griefahn und Rainer Rempe zusammen. Foto: Frank Ossenbrink

Nach der Ehrung stehen Olaf Lies, Monika Griefahn und Rainer Rempe zusammen.
Foto: Frank Ossenbrink

Bundesverdienstkreuz
Dr. Monika Griefahn wurde 2018 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Einen Überblick über ihre beruflichen Stationen und die Verleihungsfeierlichkeiten gibt es in unserem Blog-Artikel.


Blog-Archiv

  • Start
  • Monika Griefahn
  • Ehrenamt
  • institut für medien umwelt kultur
  • Service
  • Blog
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz

 

Logo Monika Griefahn GmbH/institut medien umwelt kultur Monika Griefahn GmbH
Telefon: +49 4181 4069262
E-Mail:
Webseite: www.monika-griefahn.de
  • E-Mail
  • Facebook
  • Instagram
  • LinkedIn
  • XING
  • YouTube

Datenschutzeinstellungen anpassen

Copyright © 2013–2025 | Zurück zum Seitenanfang/Back to top | Alle Rechte vorbehalten! – All rights reserved.