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25. Februar 2014 | Monika Griefahn

„Natürlich wachsen“-Lesung in Hannover

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Seit Edda Rydzy und ich unser Buch „Natürlich wachsen. Erkundungen über Mensch, Natur und Wachstum aus kulturpolitischem Anlass.“ im Oktober 2013 vorgestellt haben, gab es einige Lesungen bzw. Vorträge zum Inhalt. Bei den „Lindener Literaturtagen“ durfte ich ebenfalls aus dem Buch berichten. Dank an die ASF-Frauen, die den Abend organisiert und mich eingeladen haben!

Das Buch stellt die Kurzfassung der Doktorarbeit dar, mit der wir im Jahr 2013 promovierten. Die gesamte Arbeit trägt den Titel „Der Grundwiderspruch der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie. Cradle to Cradle als möglicher Lösungsweg. Ansatzpunkte und strategische Potenziale von Kulturpolitik“. Sie ist in der Online-Bibliothek der FU Berlin zu finden.

Die Langfassung enthält einen Anhang mit insgesamt 24 Interviews mit bedeutenden Nachhaltigkeits-Praktikern dieser Zeit aus vielen Ländern der Welt, die mit mir über den Einfluss von Kultur auf ihr Leben und Handeln sprachen, und zwar mit Ibrahim Abouleish (Ägypten), Marianne Anderson (Schweden), Maude Barlow (Kanada), Dipal. C. Barua (Bangladesch), Anke Kohler-Brummer (Deutschland), Paul Ekins (Großbritannien), Erhard Eppler (Deutschland), Anwar Fazal (Malaysia), Maximilian Gege (Deutschland), Pat Mooney (Kanada), René Ngongo (Demokratische Republik Kongo), Juan Pablo Orrego (Chile), Michael Otto (Deutschland), Vithal Raja (Indien), Vandana Shiva (Indien), Michael Succow (Deutschland), Alice Tepper-Marlin (USA), Andreas Troge (Deutschland), Jakob von Uexküll (Deutschland/Schweden), Alyn Ware (Neuseeland), Ernst-Ulrich von Weizsäcker (Deutschland), Alla Yaroshinskaya (Russland), Angelika Zahrndt (Deutschland).

Kategorie: Allgemein, Cradle to Cradle, Kultur und Medien

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Sie setzen sich für eine lebenidge Demokratie und die Gemeinschaft der Menschen ein und adressieren die drängendsten Fragen unserer Zeit: Die Preisträger 2025 des Right Livelihood Award sind: die Organisation Pacific Islands Students Fighting Climate Change (PISFCC, Ozeanien) und Julian Aguon (Guam) / die Recherche-Initiative „Justice For Myanmar“ / Audrey Tang aus Taiwan und das Netzwerk „Emergency Response Rooms“ aus dem Sudan. Hier mehr zum „Alternativen Nobelpreis“.


Nach der Ehrung stehen Olaf Lies, Monika Griefahn und Rainer Rempe zusammen. Foto: Frank Ossenbrink

Nach der Ehrung stehen Olaf Lies, Monika Griefahn und Rainer Rempe zusammen.
Foto: Frank Ossenbrink

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